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Soziale Ungleichheiten und kulturelle Unterschi...
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Soziale Ungleichheiten und kulturelle Unterschiede in Lebenslauf und Alter ab 38.66 € als pdf eBook: Fakten Prognosen und Visionen. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.07.2020
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Lehrbuch der Soziologie (eBook, PDF)
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Die ganze Soziologie im Überblick Der große »Joas und Mau« ist das umfassende Lehrbuch der Soziologie. Es legt nicht nur Wert auf solides Fachwissen, sondern auch auf gute Didaktik. Führende Vertreterinnen und Vertreter des Fachs geben darin einen leicht verständlichen Überblick über Geschichte, Methoden und Gegenstandsbereiche der Soziologie und bieten gleichzeitig eine Einführung in den neuesten Wissensstand. Jedes der 26 Kapitel wird durch Abbildungen, Grafiken und Tabellen aufgelockert und schließt mit Zusammenfassung, Kontrollfragen und Glossar. Erstmals 2001 erschienen, wurde das Lehrbuch an deutschsprachigen Universitäten zu einem erfolgreichen Standardwerk. Für die vorliegende, vollständig aktualisierte und erweiterte 4. Auflage ist Steffen Mau als Mitherausgeber gewonnen worden. Neuerungen sind Kapitel zu »Digitalisierung« und »Sozialpolitik«, ein zusätzliches Kapitel zu sozialwissenschaftlichen Methoden, eine Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten und last but not least eine Website mit Online-Materialien als Hilfestellungen und Anregungen für die Lehre. Damit bietet das Lehrbuch auf BA- und Nebenfachstudierende zugeschnittene Einführungen in die wichtigsten Themengebiete der Soziologie. Und es stellt Dozentinnen und Dozenten reichhaltiges Material zur Planung ihrer Lehrveranstaltungen zur Verfügung. Inhalt: Das Wissen von der Gesellschaft 1. Hans Joas: Die soziologische Perspektive 2. Thomas Hinz: Quantitative Sozialforschung 3. Udo Kelle: Qualitative Sozialforschung Das Individuum und die Gesellschaft 4. Karl-Siegbert Rehberg/Stephan Moebius: Kultur 5. Ansgar Weymann: Interaktion, Institution und Gesellschaft 6. Dieter Geulen (+)/Hermann Veith: Sozialisation 7. Walter R. Heinz/Reinhold Sackmann: Der Lebenslauf 8. Fritz Sack: Abweichung und Kriminalität Differenz und Ungleichheit 9. Uwe Schimank: Gruppen und Organisationen 10. Steffen Mau/Roland Verwiebe: Soziale Ungleichheit und Sozialstruktur 11. Christian Joppke: Ethnizität, Nation, Rasse 12. Theresa Wobbe/Gertrud Nunner-Winkler: Geschlecht und Gesellschaft Gesellschaftliche Institutionen 13. Anja Steinbach/Karsten Hank: Familie 14. Jutta Allmendinger/Heike Solga: Bildung 15. Detlef Pollack: Religion 16. Claus Wendt/Thomas Bahle: Sozialpolitik 17. Andreas Hepp: Medien Sozialer Wandel und Globalisierung 18. Jens Beckert: Wirtschaft und Arbeit 19. Werner Rammert/Ingo Schulz-Schaeffer: Technik und Gesellschaft 20. Stefan Lessenich/Claus Offe: Staat, Demokratie und Krieg 21. Anja Weiß: Globale Ungleichheiten 22. Michaele Kreyenfeld/Dirk Konietzka: Bevölkerung 23. Hartmut Häußermann (+)/Walter Siebel: Städte, Gemeinden und Urbanisierung 24. Dieter Rucht/Friedhelm Neidhardt: Soziale Bewegungen und kollektive Aktionen 25. Karl-Werner Brand/Fritz Reusswig: Umwelt 26. Philipp Staab: Digitalisierung Anhang

Anbieter: buecher
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Die ganze Soziologie im Überblick Der große »Joas und Mau« ist das umfassende Lehrbuch der Soziologie. Es legt nicht nur Wert auf solides Fachwissen, sondern auch auf gute Didaktik. Führende Vertreterinnen und Vertreter des Fachs geben darin einen leicht verständlichen Überblick über Geschichte, Methoden und Gegenstandsbereiche der Soziologie und bieten gleichzeitig eine Einführung in den neuesten Wissensstand. Jedes der 26 Kapitel wird durch Abbildungen, Grafiken und Tabellen aufgelockert und schließt mit Zusammenfassung, Kontrollfragen und Glossar. Erstmals 2001 erschienen, wurde das Lehrbuch an deutschsprachigen Universitäten zu einem erfolgreichen Standardwerk. Für die vorliegende, vollständig aktualisierte und erweiterte 4. Auflage ist Steffen Mau als Mitherausgeber gewonnen worden. Neuerungen sind Kapitel zu »Digitalisierung« und »Sozialpolitik«, ein zusätzliches Kapitel zu sozialwissenschaftlichen Methoden, eine Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten und last but not least eine Website mit Online-Materialien als Hilfestellungen und Anregungen für die Lehre. Damit bietet das Lehrbuch auf BA- und Nebenfachstudierende zugeschnittene Einführungen in die wichtigsten Themengebiete der Soziologie. Und es stellt Dozentinnen und Dozenten reichhaltiges Material zur Planung ihrer Lehrveranstaltungen zur Verfügung. Inhalt: Das Wissen von der Gesellschaft 1. Hans Joas: Die soziologische Perspektive 2. Thomas Hinz: Quantitative Sozialforschung 3. Udo Kelle: Qualitative Sozialforschung Das Individuum und die Gesellschaft 4. Karl-Siegbert Rehberg/Stephan Moebius: Kultur 5. Ansgar Weymann: Interaktion, Institution und Gesellschaft 6. Dieter Geulen (+)/Hermann Veith: Sozialisation 7. Walter R. Heinz/Reinhold Sackmann: Der Lebenslauf 8. Fritz Sack: Abweichung und Kriminalität Differenz und Ungleichheit 9. Uwe Schimank: Gruppen und Organisationen 10. Steffen Mau/Roland Verwiebe: Soziale Ungleichheit und Sozialstruktur 11. Christian Joppke: Ethnizität, Nation, Rasse 12. Theresa Wobbe/Gertrud Nunner-Winkler: Geschlecht und Gesellschaft Gesellschaftliche Institutionen 13. Anja Steinbach/Karsten Hank: Familie 14. Jutta Allmendinger/Heike Solga: Bildung 15. Detlef Pollack: Religion 16. Claus Wendt/Thomas Bahle: Sozialpolitik 17. Andreas Hepp: Medien Sozialer Wandel und Globalisierung 18. Jens Beckert: Wirtschaft und Arbeit 19. Werner Rammert/Ingo Schulz-Schaeffer: Technik und Gesellschaft 20. Stefan Lessenich/Claus Offe: Staat, Demokratie und Krieg 21. Anja Weiß: Globale Ungleichheiten 22. Michaele Kreyenfeld/Dirk Konietzka: Bevölkerung 23. Hartmut Häußermann (+)/Walter Siebel: Städte, Gemeinden und Urbanisierung 24. Dieter Rucht/Friedhelm Neidhardt: Soziale Bewegungen und kollektive Aktionen 25. Karl-Werner Brand/Fritz Reusswig: Umwelt 26. Philipp Staab: Digitalisierung Anhang

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Theorie der kulturellen Reproduktion nach Pierr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Soziologie I), Veranstaltung: Bildung im Lebenslauf - Soziale Herkunft und Bildungsverläufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Der französische Soziologe Pierre Bourdieu strebte schon zu Beginn seiner Arbeit als Sozialwissenschaftler nach einer Form des Eingreifens in die soziale Welt. Damit verbunden ist für Bourdieu immer die Möglichkeit der Reform, die aktive Bemühung um den Abbau von sozialer Ungleichheit, Not und Elend (Münch 2004, S. 417). Denn Bourdieu versteht seine Aufgabe vielmehr als engagierterIntellektueller, der sich angesichts kultur-und sozialpolitischer Probleme der Teilnahme an konstruktiven Diskussions- und Gestaltungsprozessen verpflichtet fühlt (Schwingel 2000: 8).Die bildungssoziologsichen Erkenntnisse und Theorien Pierre Bourdieus sollen Gegenstand dieser Arbeit werden. Sie analysieren die Reproduktion sozialer Ungleichheiten durch das Bildungssystem. Dabei soll seiner Theorie der kulturellen Reproduktion besondere Aufmerksamkeit zukommen.Die folgende Arbeit geht der Frage nach, aus welchem Grund und inwiefern die soziale Herkunft als ausschlaggebend für Bildungsbeteiligung und Bildungserfolg angesehen werden kann.Dabei wird zu Beginn der Arbeit die Bedeutung der Bildungsexpansion für den sozialpolitisch angestrebten Abbau sozialer Ungleichheiten im Bildungssystem untersucht.Anschließend sei Bourdieus Theorie der kulturellen Reproduktion dargestellt. Wobei die Reproduktion kulturellen Kapitals und deren Implikationen für die Aufrechterhaltung sozialer Ungleichheit im und durch das Bildungssystem im Vordergrund steht. Bourdieus Konzepte sind Grundlage der Erklärung bestehender Ungleichheiten der Bildungschancen und der Bedeutung der Ressourcen des Einzelnen im Bildungssystem sowie der Bedeutung des Bildungssystems für die Verteilung von Chancen. Nach der theoretischen Ausarbeitung Bourdieus Konzepte der kulturellen Reproduktion folgt die Darlegung ausgewählter empirischer Untersuchungen. In der Tradition der Soziologie Bourdieus soll versucht werden, einerseits durch empirische Studien einen anschaulichen Einblick in die Theorie zu gewähren, andereseits konkrete Ansätze bourdieuscher Bildungssoziologie in der Praxis zu liefern.

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Benachteiligung von Menschen mit niedrigem sozi...
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Der gesundheitliche Allgemeinzustand der österreichischen Bevölkerung ist zum größten Teil gut und sehr gut. Es gibt Menschen und Gruppen von Menschen, die sozial benachteiligt und dadurch gesundheitlich gefährdet sind. Diese Menschen haben eine geringere Lebensdauer und sind sozial schlechter gestellt. Der gleichmäßige Anspruch auf Gesundheit scheint verfehlt zu werden. Gesellschaftliche Schritte, sowie Maßnahmen im individuellen Lebenslauf könnten diese Situation ändern. Individuelle Lebensbedingungen, das Gesundheitsverhalten oder psychozoziale Faktoren zählen zu den Prozessen, die gesundheitliche Ungleichheiten verursachen. Diese Umstände betreffen Menschen am Ende der Statushirarchie, die nur wenig finanzielle Ressourcen zur Verfügung haben und deren Bildungsniveau meist sehr niedrig ist. Die Gesundheit eines Menschen wird bereits im Mutterleib geprägt und setzt sich im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter weiter fort. Der Gesundheitszustand und das Gesundheitsverhalten im Lebenslauf ist zunächst fremdbestimmt und wird mit steigendem Alter zur individuellen Angelegenheit. Dennoch ist die gesundheitliche Lage einer Person das Resultat komplexer Kombinationen.

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Soziale Ungleichheiten und kulturelle Unterschi...
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Seit vielen Jahren liefern die Medien Schreckensvisionen einer künftigen "alternden Gesellschaft". Aber wie realistisch sind solche Szenarien? Und da der überwiegende Teil dieser Szenarien soziale Ungleichheiten weitgehend ignoriert - wie ungleich und unterschiedlich gestalten sich die derzeitigen und künftigen Lebenslagen im Alter?Der Sammelband vereinigt Beiträge, die solche Fragen theoretisch und empirisch aufgreifen und damit die Vielfalt des Alterns sowohl unter der sozialstrukturellen Perspektive der sozialen Ungleichheiten als auch im Hinblick auf soziokulturelle Unterschiede sichtbar werden lassen.

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Soziale Netzwerke und gesundheitliche Ungleichh...
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In diesem Buch wird die Perspektive der soziologischen, psychologischen und gesundheitswissenschaftlichen Netzwerkforschung für die Erklärung des Zusammenhangs zwischen sozialen und gesundheitlichen Ungleichheiten fokussiert.Unterschiedliche theoretische und methodische Zugänge werden vorgestellt, der internationale und der nationale Forschungsstand werden aufgearbeitet und eine Reihe von Forschungslücken benannt. Das Buch soll als Ausgangspunkt für eine neue Perspektive in der gesundheitssoziologischen Forschung zur Entstehung und Persistenz gesundheitlicher Ungleichheiten dienen und dabei die Rolle sozialer Netzwerke hervorheben.Der InhaltTheoretische und methodische Grundlagen - Lebenslauf - Ungleichheitsdimensionen - Desiderata: Soziale Netzwerk und gesundheitliche Ungleichheiten - welche Fragen bleiben offen?Die HerausgeberPD Dr. Andreas Klärner ist Wissenschaftlicher Rat am Thünen-Institut für Ländliche Räume und Privatdozent an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Rostock.PD Dr. Markus Gamper ist Akademischer Rat am Institut für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften der Universität zu Köln.Dr. Sylvia Keim - Klärner ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Thünen-Institut für Ländliche Räume in Braunschweig.Dr. Irene Moor ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medizinische Soziologie (IMS) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.Prof. Dr. Holger von der Lippe ist Professor für Entwicklungspsychologie an der Fakultät Naturwissenschaften der MSB Medical School Berlin.Dr. Nico Vonneilich ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medizinische Soziologie (IMS) des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

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