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Wohnkultur im Alter
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Wie gestalten Menschen im hohen Lebensalter den Übergang ins Altenheim? Welche Rolle spielt dabei das körperlich-leibliche Befinden? Und wie gelingt es, den Verlust der gewohnten räumlichen Privatheit zu kompensieren? Ausgehend von diesen Fragestellungen entwickelt Nicole Zielke unter Berücksichtigung materiell-räumlicher und körperlich-leiblicher Aspekte ein Übergangsverständnis, das den Blick für die Lebensbedingungen, Selbstverhältnisse und individuellen Praktiken im hohen Alter weiter öffnet. Damit liefert sie eine innovative und detailreiche Untersuchung, die sowohl inhaltlich als auch methodisch neue Erkenntnisse und Einsichten für die Lebenslauf- und Alternsforschung vermittelt und Anknüpfungspunkte für umziehende Personen, pflegende Angehörige und Praktiker innen der Altenhilfe bietet.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Wohnkultur im Alter
39,99 € *
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Wie gestalten Menschen im hohen Lebensalter den Übergang ins Altenheim? Welche Rolle spielt dabei das körperlich-leibliche Befinden? Und wie gelingt es, den Verlust der gewohnten räumlichen Privatheit zu kompensieren? Ausgehend von diesen Fragestellungen entwickelt Nicole Zielke unter Berücksichtigung materiell-räumlicher und körperlich-leiblicher Aspekte ein Übergangsverständnis, das den Blick für die Lebensbedingungen, Selbstverhältnisse und individuellen Praktiken im hohen Alter weiter öffnet. Damit liefert sie eine innovative und detailreiche Untersuchung, die sowohl inhaltlich als auch methodisch neue Erkenntnisse und Einsichten für die Lebenslauf- und Alternsforschung vermittelt und Anknüpfungspunkte für umziehende Personen, pflegende Angehörige und Praktiker innen der Altenhilfe bietet.

Anbieter: buecher
Stand: 19.02.2020
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Mika & Liz. Verlier dein Herz (eBook, ePUB)
3,99 € *
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Liz Thienemann ist jung, hübsch und ihr Freund ist ein gefragtes Model. Außerdem ist sie klug und nach jahrelanger Arbeit will sie nun endlich den Lohn einfahren: Die Beförderung durch ihren Vater zur Juniorgeschäftsführerin. Doch ein anderer bekommt die Stelle und von da an scheint Liz' Leben auseinanderzufallen. Ihr Freund betrügt sie mit ihrer besten Freundin und ihr Vater rät ihr lediglich, einen Modeblog zu gründen. Auf einmal ohne Perspektive und Ziel in ihrem bisher so durchgeplanten Lebenslauf, trifft sie aus heiterem Himmel Mika, steigt in seinen VW-Bus und begibt sich auf die Reise ihres Lebens. Und am Ende begreift sie, dass man manchmal sein Herz verlieren muss, damit ein anderer es findet und sicher verwahrt... Von Nicole Obermeier sind bei Forever erschienen: Ben und Judy. Riskier dein Herz Mika und Liz. Verlier dein Herz

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Stand: 19.02.2020
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Mika & Liz. Verlier dein Herz (eBook, ePUB)
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Liz Thienemann ist jung, hübsch und ihr Freund ist ein gefragtes Model. Außerdem ist sie klug und nach jahrelanger Arbeit will sie nun endlich den Lohn einfahren: Die Beförderung durch ihren Vater zur Juniorgeschäftsführerin. Doch ein anderer bekommt die Stelle und von da an scheint Liz' Leben auseinanderzufallen. Ihr Freund betrügt sie mit ihrer besten Freundin und ihr Vater rät ihr lediglich, einen Modeblog zu gründen. Auf einmal ohne Perspektive und Ziel in ihrem bisher so durchgeplanten Lebenslauf, trifft sie aus heiterem Himmel Mika, steigt in seinen VW-Bus und begibt sich auf die Reise ihres Lebens. Und am Ende begreift sie, dass man manchmal sein Herz verlieren muss, damit ein anderer es findet und sicher verwahrt... Von Nicole Obermeier sind bei Forever erschienen: Ben und Judy. Riskier dein Herz Mika und Liz. Verlier dein Herz

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Stand: 19.02.2020
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WestEnd 2018/1: Sozialer Aufstieg / Sozialer Ab...
14,00 € *
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In Anlehnung an die berühmte "Zeitschrift für Sozialforschung" (1932 - 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin "WestEnd" den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken "Studien" und "Eingriffe" behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema.Das normative Selbstverständnis moderner Gesellschaften ist von der Vorstellung geprägt, dass Individuen ihren sozialen Status durch eigene Leistung und nicht über Prozesse sozialer Vererbung erlangen. Soziale Auf- und Abstiege sind sowohl im individuellen Lebenslauf als auch in der Generationenfolge möglich. Die Zunahme der Einkommensungleichheit, der Anstieg und die Verfestigung von Armut sowie die rückläufige soziale Mobilität stellen die soziale Durchlässigkeit der deutschen Ungleichheitsordnung jedoch infrage. Die Beiträge zum Themenschwerpunkt "Sozialer Aufstieg - Sozialer Abstieg" fragen, was es für das gesellschaftliche Selbstverständnis bedeutet, wenn Sozialstrukturen undurchlässiger werden.Mit Beiträgen von Nicole Burzan und Miriam Schad, Olaf Groh-Samberg, Sarah Lenz und Evelyn Sthamer, Judith Mohrmann, Sighard Neckel, Andreas Reckwitz, Patrick Sachweh, Daniela Schiek und Carsten G. Ullrich, Sarah Speck und Tilo Wesche.Inhalt:StudienUte Dettmar: Populäre Kinder- und Jugendliteratur. Erzählen in mediatisierten GesellschaftenSarah Speck: Autonomie, Authentizität, Arbeitsteilung. Paradoxien der Gleichheit in modernen GeschlechterarrangementsAndreas Reckwitz: Entwertung und Enttäuschung. Zur Produktion negativer Affekte in der spätmodernen GesellschaftStichwort: Sozialer Aufstieg - Sozialer Abstieg, hg. von Patrick SachwehPatrick Sachweh, Sarah Lenz und Evelyn Sthamer: Das gebrochene Versprechen der Meritokratie? Aufstiegsdeutungen im Zeichen steigender UngleichheitDaniela Schiek und Carsten G. Ullrich: Aufstiegs- und Bleibe(ver)handlungen in unterprivilegierten Familien. "Kulturelle" Streifzüge durch ArmutsgenerationenMiriam Schad und Nicole Burzan: Intergenerationale Statusstabilisierung in der Mittelschicht - eine exemplarische Analyse zweier UnternehmensfamilienSighard Neckel: Inklusive Exklusion. Soziale Abgrenzung im Milieu der globalen FinanzklasseStephan Voswinkel: Der statusorientierte Mensch als Homo oeconomicus der SoziologieEingriffeTilo Wesche: Der Wert des Eigentums. Über die Propriation der ZeitMartin Hartmann: Vorsicht, Vorsicht und nochmals Vorsicht? Zur Auseinandersetzung um den Begriff und das Phänomen des NeoliberalismusArchivAxel Honneth: Theodor W. Adornos Brief an Herbert Marcuse vom 16. November 1953Theodor W. Adorno: Brief an Herbert Marcuse, 16. November 1953Mitteilungen aus dem IfSBericht: Vortrag und Workshop "Kritische und Feministische Theorie" zu Ehren von Regina Becker-Schmidt am 23./24. November 2017Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2018

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Stand: 19.02.2020
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WestEnd 1/2018: Sozialer Aufstieg / Sozialer Ab...
28,90 CHF *
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In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 – 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema. Das normative Selbstverständnis moderner Gesellschaften ist von der Vorstellung geprägt, dass Individuen ihren sozialen Status durch eigene Leistung und nicht über Prozesse sozialer Vererbung erlangen. Soziale Auf- und Abstiege sind sowohl im individuellen Lebenslauf als auch in der Generationenfolge möglich. Die Zunahme der Einkommensungleichheit, der Anstieg und die Verfestigung von Armut sowie die rückläufige soziale Mobilität stellen die soziale Durchlässigkeit der deutschen Ungleichheitsordnung jedoch infrage. Die Beiträge zum Themenschwerpunkt 'Sozialer Aufstieg - Sozialer Abstieg' fragen, was es für das gesellschaftliche Selbstverständnis bedeutet, wenn Sozialstrukturen undurchlässiger werden. Mit Beiträgen von Nicole Burzan und Miriam Schad, Olaf Groh-Samberg, Sarah Lenz und Evelyn Sthamer, Judith Mohrmann, Sighard Neckel, Andreas Reckwitz, Patrick Sachweh, Daniela Schiek und Carsten G. Ullrich, Sarah Speck und Tilo Wesche. Inhalt: Studien Ute Dettmar: Populäre Kinder- und Jugendliteratur. Erzählen in mediatisierten Gesellschaften Sarah Speck: Autonomie, Authentizität, Arbeitsteilung. Paradoxien der Gleichheit in modernen Geschlechterarrangements Andreas Reckwitz: Entwertung und Enttäuschung. Zur Produktion negativer Affekte in der spätmodernen Gesellschaft Stichwort: Sozialer Aufstieg – Sozialer Abstieg, hg. von Patrick Sachweh Patrick Sachweh, Sarah Lenz und Evelyn Sthamer: Das gebrochene Versprechen der Meritokratie? Aufstiegsdeutungen im Zeichen steigender Ungleichheit Daniela Schiek und Carsten G. Ullrich: Aufstiegs- und Bleibe(ver)handlungen in unterprivilegierten Familien. »Kulturelle« Streifzüge durch Armutsgenerationen Miriam Schad und Nicole Burzan: Intergenerationale Statusstabilisierung in der Mittelschicht – eine exemplarische Analyse zweier Unternehmensfamilien Sighard Neckel: Inklusive Exklusion. Soziale Abgrenzung im Milieu der globalen Finanzklasse Stephan Voswinkel: Der statusorientierte Mensch als Homo oeconomicus der Soziologie Eingriffe Tilo Wesche: Der Wert des Eigentums. Über die Propriation der Zeit Martin Hartmann: Vorsicht, Vorsicht und nochmals Vorsicht? Zur Auseinandersetzung um den Begriff und das Phänomen des Neoliberalismus Archiv Axel Honneth: Theodor W. Adornos Brief an Herbert Marcuse vom 16. November 1953 Theodor W. Adorno: Brief an Herbert Marcuse, 16. November 1953 Mitteilungen aus dem IfS Bericht: Vortrag und Workshop »Kritische und Feministische Theorie« zu Ehren von Regina Becker-Schmidt am 23./24. November 2017 Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2018

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Stand: 19.02.2020
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WestEnd 1/2018: Sozialer Aufstieg / Sozialer Ab...
13,90 CHF *
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In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 - 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema. Das normative Selbstverständnis moderner Gesellschaften ist von der Vorstellung geprägt, dass Individuen ihren sozialen Status durch eigene Leistung und nicht über Prozesse sozialer Vererbung erlangen. Soziale Auf- und Abstiege sind sowohl im individuellen Lebenslauf als auch in der Generationenfolge möglich. Die Zunahme der Einkommensungleichheit, der Anstieg und die Verfestigung von Armut sowie die rückläufige soziale Mobilität stellen die soziale Durchlässigkeit der deutschen Ungleichheitsordnung jedoch infrage. Die Beiträge zum Themenschwerpunkt 'Sozialer Aufstieg - Sozialer Abstieg' fragen, was es für das gesellschaftliche Selbstverständnis bedeutet, wenn Sozialstrukturen undurchlässiger werden. Mit Beiträgen von Nicole Burzan und Miriam Schad, Olaf Groh-Samberg, Sarah Lenz und Evelyn Sthamer, Judith Mohrmann, Sighard Neckel, Andreas Reckwitz, Patrick Sachweh, Daniela Schiek und Carsten G. Ullrich, Sarah Speck und Tilo Wesche.

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Stand: 19.02.2020
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Mika & Liz. Verlier dein Herz
4,50 CHF *
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Liz Thienemann ist jung, hübsch und ihr Freund ist ein gefragtes Model. Ausserdem ist sie klug und nach jahrelanger Arbeit will sie nun endlich den Lohn einfahren: Die Beförderung durch ihren Vater zur Juniorgeschäftsführerin. Doch ein anderer bekommt die Stelle und von da an scheint Liz' Leben auseinanderzufallen. Ihr Freund betrügt sie mit ihrer besten Freundin und ihr Vater rät ihr lediglich, einen Modeblog zu gründen. Auf einmal ohne Perspektive und Ziel in ihrem bisher so durchgeplanten Lebenslauf, trifft sie aus heiterem Himmel Mika, steigt in seinen VW-Bus und begibt sich auf die Reise ihres Lebens. Und am Ende begreift sie, dass man manchmal sein Herz verlieren muss, damit ein anderer es findet und sicher verwahrt... Von Nicole Obermeier sind bei Forever erschienen: Ben und Judy. Riskier dein Herz Mika und Liz. Verlier dein Herz

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Stand: 19.02.2020
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WestEnd 1/2018: Sozialer Aufstieg / Sozialer Ab...
14,40 € *
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In Anlehnung an die berühmte »Zeitschrift für Sozialforschung« (1932 – 1941) verfolgt auch ihre seit 2004 halbjährlich erscheinende Nachfolgerin »WestEnd« den Anspruch einer kritischen Gesellschaftsanalyse. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus Soziologie, Philosophie, politischer Theorie, Ästhetik, Geschichte, Entwicklungspsychologie, Rechtswissenschaft und politischer Ökonomie. Neben den Rubriken »Studien« und »Eingriffe« behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema. Das normative Selbstverständnis moderner Gesellschaften ist von der Vorstellung geprägt, dass Individuen ihren sozialen Status durch eigene Leistung und nicht über Prozesse sozialer Vererbung erlangen. Soziale Auf- und Abstiege sind sowohl im individuellen Lebenslauf als auch in der Generationenfolge möglich. Die Zunahme der Einkommensungleichheit, der Anstieg und die Verfestigung von Armut sowie die rückläufige soziale Mobilität stellen die soziale Durchlässigkeit der deutschen Ungleichheitsordnung jedoch infrage. Die Beiträge zum Themenschwerpunkt 'Sozialer Aufstieg - Sozialer Abstieg' fragen, was es für das gesellschaftliche Selbstverständnis bedeutet, wenn Sozialstrukturen undurchlässiger werden. Mit Beiträgen von Nicole Burzan und Miriam Schad, Olaf Groh-Samberg, Sarah Lenz und Evelyn Sthamer, Judith Mohrmann, Sighard Neckel, Andreas Reckwitz, Patrick Sachweh, Daniela Schiek und Carsten G. Ullrich, Sarah Speck und Tilo Wesche. Inhalt: Studien Ute Dettmar: Populäre Kinder- und Jugendliteratur. Erzählen in mediatisierten Gesellschaften Sarah Speck: Autonomie, Authentizität, Arbeitsteilung. Paradoxien der Gleichheit in modernen Geschlechterarrangements Andreas Reckwitz: Entwertung und Enttäuschung. Zur Produktion negativer Affekte in der spätmodernen Gesellschaft Stichwort: Sozialer Aufstieg – Sozialer Abstieg, hg. von Patrick Sachweh Patrick Sachweh, Sarah Lenz und Evelyn Sthamer: Das gebrochene Versprechen der Meritokratie? Aufstiegsdeutungen im Zeichen steigender Ungleichheit Daniela Schiek und Carsten G. Ullrich: Aufstiegs- und Bleibe(ver)handlungen in unterprivilegierten Familien. »Kulturelle« Streifzüge durch Armutsgenerationen Miriam Schad und Nicole Burzan: Intergenerationale Statusstabilisierung in der Mittelschicht – eine exemplarische Analyse zweier Unternehmensfamilien Sighard Neckel: Inklusive Exklusion. Soziale Abgrenzung im Milieu der globalen Finanzklasse Stephan Voswinkel: Der statusorientierte Mensch als Homo oeconomicus der Soziologie Eingriffe Tilo Wesche: Der Wert des Eigentums. Über die Propriation der Zeit Martin Hartmann: Vorsicht, Vorsicht und nochmals Vorsicht? Zur Auseinandersetzung um den Begriff und das Phänomen des Neoliberalismus Archiv Axel Honneth: Theodor W. Adornos Brief an Herbert Marcuse vom 16. November 1953 Theodor W. Adorno: Brief an Herbert Marcuse, 16. November 1953 Mitteilungen aus dem IfS Bericht: Vortrag und Workshop »Kritische und Feministische Theorie« zu Ehren von Regina Becker-Schmidt am 23./24. November 2017 Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2018

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